Archiv des Monats Juni, 2011

Ulrichsberg

Kategorie Berge, Deggendorf am Juni 7th, 2011

Heute bin ich bei strahlendem Sonnenschein auf den Ulrichsberg gelaufen. Im Gegensatz zu meinem letzten Berglauf zum Fernmeldeturm Hochoberndorf, war dieser Lauf super. Durch die Hitze zwar anstrengend und an den steileren Passagen bin ich auch gegangen, aber oben wartet zum einen die idyllisch gelegene Kirche St.Ulrich und zum anderen ein Ausblick ins Donautal. Außerdem ist dort oben ein Wirtshaus, das man auch mit dem Auto anfahren kann.

Gelaufen bin ich wieder mal den Böhmweg am Krankenhaus vorbei bis nach Mietraching. Dort an der Kirche vorbei und rauf nach Baumgarten. Aber diesmal wirklich. Durch meinen Irrlauf zum Fernmeldeturm, war der Weg heute zu keiner Zeit ein Problem und ich habe meine Karte kein einziges mal benutzt. Kurz nach Baumgarten kommt in einer Serpentinenkurve schon der Ort Ulrichsberg, durch den man bis zur Kirche durchläuft.

Der Ort liegt auf ca. 636 Hm, sodass man von Deggendorf aus über 300 Hm zurücklegen muss. Gebraucht habe ich für die ca. 15km ungefähr 1h 20min, 48min hoch und 32min runter.


Link RunningAhead – Karte

Fernmeldeturm Hochoberndorf

Kategorie Berge, Deggendorf am Juni 2nd, 2011

Gestern habe ich das schöne Nieselwetter genutzt und bin wieder einen Berg angegangen. Leider weiß ich den Namen nicht, aber es ist ein sehr charakteristischer für Deggendorf. Es ist nämlich derjenige mit dem großen Funkturm drauf.

Die ersten 4 km bis Mietraching bin ich auf dem Böhmweg gelaufen. Dies ist die gleiche Strecke, wie auf den Dreitannenriegel. In Mietraching gehts dann an der Kirche vorbei nach Baumgarten. Leider habe ich diesen Weiler mit einem davor verwechselt und ich bin dann an der falschen Stelle, zu früh, rechts abgebogen. Dies führte dazu, dass ich im Wald auf unbefestigten Wegen 100 Hm bewältigen musste, um wieder auf den richtigen Weg zu kommen. Aber auch dieser war eher ein Trampelpfand, kaum vom anderen Waldboden zu unterscheiden, mit vielen auf meiner Karte nicht eingezeichneten Abzweigungen. Dies macht die Orientierung oft schwer.

Letzten Endes habe ich aber Dank meines Orientierungssinnes (ich muss nach oben) und meines GPS-Handys den richtigen Weg gefunden. Es war aber ein lästiges Unterfangen. Daher rate ich Leuten, die Angst alleine im Wald haben oder kein ordentliches GPS besitzen, sich diesen Berg genau zu überlegen. Alle Wege, jenseits der Straße, sind bescheiden und wirken, als ob selten jemand diese benutzt. Dies habe ich auch beim Abstieg über Unterprechhausen gemerkt.

Trotzdem gilt: Abhacken, oben war ma!


Link RunningAhead – Karte