Archiv des Monats Dezember, 2011

5. Staffelmarathon Schwindegg

Kategorie Laufen Rest am Dezember 12th, 2011

Am 10.12.2011 war heuer unser vereinsinterner Staffelmarathon und Teamlauf.
Der Modus war wie im letzten Jahr. Den schnelleren Läufern der Vorjahre wurden andere zugelost. Ich war heuer Team 1. In der Gesamtwertung wurden wir Dritte.

Meine Ergebnisse sind:
2007 – 13:27 (3.516m) – 2/09
2008 – 13:27 (3.500m) – 2/24
2009 – 13:12 (3.516m) – 2/28
2010 – 13:58 (3.516m) – 2/30
2011 – 13:46 (3.516m) – 2/31

Und ich bin immernoch immer Zweiter geworden. Das macht mich doch etwas stolz. Zumal die Jugend von den Zeiten her immer näher kommt und bereits im Verein den Routiniers das Läuferleben schwer macht. Aber so solls sein. Heuer war der Lauf eine härtere Herausforderung als im letzten Jahr, da zwar die Strecke besser war (kein Eis und Schnee), aber ich derzeit zu wenig trainiere. Joe und Walther rannten wieder ab dem Start vorweg und ich begnügte mich mit der Verfolgerrolle. Zwar starte auch ich immer mit einer viel zu schnellen Durchgangszeit, aber das braucht man beim Start, da ich möglichst schnell aus der Gruppe herauskommen will. Nach kurzer Zeit gesellte sich Simon zu mir und er lief auch ein paar hundert Meter vor mir her, ehe ich wieder überholte. Damit uns nicht langweilig wurde, kam Thomas von hinten an uns vorbei und machte für gut hundert Meter Tempo. Kurz vor Schwindach überholte ich ihn aber wieder und zog in Schwindach konsequent weg. Simon und Thomas liesen abreißen und ich richtete meinen Blick wieder nach vorne auf Walther, der gut 30 Meter Vorsprung hatte. Die lange Gerade nach Reibersdorf nutzte ich, um ein paar Meter gut zu machen. Am Ortschild warens ca. noch 20 Meter. Die Ortskundigen wissen, dass es in Reibersdorf etwas bergauf geht, was nach so einer Tempoeinheit ordentlich auf die Beine geht. Hier muss man angreifen. Daher habe ich an der Steigung angezogen und schon bald bemerkt, dass Walther eher Tempo raus nahm. So kam es, dass ich oben am Reibersdorfer Berg den Walther in der Kurve überholte und ihn fairerweise fragte, ob er mitkommt. Dies verneinte er und ich konnte mit großen Schritten bergab alleine bis ins Ziel laufen.