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1. Crosslauf 2012 in Altötting – Ergebnis

Kategorie Aktuell, Crosslauf, Ergebnisse am Januar 22nd, 2012

Heute war der erste Lauf der Crosslaufserie Inn-Salzach. Da ich nur drei Gehminuten zum Start hatte, bin ich natürlich dort hin und habe mitgemacht. Ich spiele mit dem Gedanken die Serie, so weit es zeitlich geht, ganz zu laufen. Von AÖ aus ist dies einfacher zu bewerkstelligen, als von Schwindegg aus, da fast alle Läufe (außer vielleicht der in Schwindegg) jetzt in meiner Umgebung sind. Vorher war das genau anders herum.

In die Serienwertung kommt man automatisch, wenn man mindestens drei der sechs Läufe absolviert. Bei der Serie gibt es eine Punktewertung. Man bekommt 10-8-7-6-5-4-3-2-1 Punkte für Platz 1-2-3-usw. Ab dem 9. Platz gibt es für jeden 1 Punkt. In 2009 habe ich es bisher zum einzigen Mal geschafft in diese Serienwertung zu kommen. Damals konnte ich in Altötting 3, in Schwindegg 6, in Burgkirchen 5 und in Mühldorf ebenfalls 5 Punkte holen. In der Endwertung wurde ich damit in meiner Alterklasse 4. mit 19 Punkten.

Ergebnis
brutto – offiziell
7,6 km in 33 min 50 s (4 min 28 s /km)

Platz gesamt: 041 von 072 (56,9%)
Platz Herren: 041 von 072 (56,9%)
Platz M20: 005 von 007 (71,4%)

Serienwertung (Punkte: 5)
Altötting (5)
Unterneukirchen (10.03.2012)
Neumarkt-St.Veit (24.03.2012)
Marktl (22.09.2012)
Burgkirchen (27.10.2012)
Schwindegg (17.11.2012)

Wohin führt der Weg?

Kategorie Aktuell, Sonstiges am Januar 2nd, 2012

Das ist eine nie einfach zu beantwortende Frage, aber zumindest führt der Weg in 2012 wieder nach Wien.

Seit heute bin ich zum dritten Mal in Folge angemeldet. Nach meinem Rekordlauf in 2010 (3:17:44) und unserem Videoprojekt in 2011, mit erschreckend konstanter Pace zu 3:29:12, muss ich mir für heuer ein neues Motto, eine neue Zielsetzung ausdenken. Von einem Angriff auf die PB nehme ich bei meiner derzeitigen Verfassung respektvoll Abstand. Eine Videokamera wird es heuer vermutlich auch nicht geben. Aber vielleicht findet sich jemand mit dem ich zusammen laufen könnte. Und sei es auch nur die halbe Strecke. Die potentiellen Kandidaten werden die nächste Zeit sicherlich noch etwas motiviert. Wir werden sehen.

Will man wissen wohin es geht, sollte man nicht aus den Augen verlieren, woher man kommt.

Mein erster Lauf ist noch immer auf den 15.12.2006 datiert, was bedeutet, dass ich seit mehr als 5 Jahren meine Laufdaten sammle. Bis zum heutigen Tag habe ich 6.089 km erlaufen. Diese teilen sich wie folgt auf:

2006 – 0.066,6 km
2007 – 1.119,3 km
2008 – 1.074,7 km
2009 – 1.102,5 km
2010 – 1.316,6 km
2011 – 1.409,5 km

Für den Kilometerrekord in 2011 war vor allem ein laufintensive Frühjahr verantwortlich. Nach dem Examen konnte man auf den schönen Laufstrecken in Deggendorf gut abschalten. Die letzten Kilometer des Jahres habe ich in unserem Wellness-Urlaub in Klagenfurt erlaufen. Ganz auf den Ironman-Spuren von 2010 habe ich den Lendkanal und einen Teil der Marathonstrecke erkundet.

Ob eine solche Leistung in 2012 auch zu schaffen ist? Wird schwierig. Aber vielleicht kommen (endlich) Kilometer auf dem Rad hinzu, denn das habe ich mir fest vorgenommen.

Der Weg für 2012 ist also doch schon etwas geplant. Und damit es weiter gut läuft, habe ich mir vorgenommen, mir wieder Laufroutine anzutrainieren. Den inneren Schweinehund gilt es endgültig zu vertreiben.

In diesem Sinne, euch allen Gesundheit und Glück im neuen Jahr,
keep on running!

5. Staffelmarathon Schwindegg

Kategorie Aktuell, Restl. Wettkämpfe am Dezember 12th, 2011

Am 10.12.2011 war heuer unser vereinsinterner Staffelmarathon und Teamlauf.
Der Modus war wie im letzten Jahr. Den schnelleren Läufern der Vorjahre wurden andere zugelost. Ich war heuer Team 1. In der Gesamtwertung wurden wir Dritte.

Meine Ergebnisse sind:
2007 – 13:27 (3.516m) – 2/09
2008 – 13:27 (3.500m) – 2/24
2009 – 13:12 (3.516m) – 2/28
2010 – 13:58 (3.516m) – 2/30
2011 – 13:46 (3.516m) – 2/31

Und ich bin immernoch immer Zweiter geworden. Das macht mich doch etwas stolz. Zumal die Jugend von den Zeiten her immer näher kommt und bereits im Verein den Routiniers das Läuferleben schwer macht. Aber so solls sein. Heuer war der Lauf eine härtere Herausforderung als im letzten Jahr, da zwar die Strecke besser war (kein Eis und Schnee), aber ich derzeit zu wenig trainiere. Joe und Walther rannten wieder ab dem Start vorweg und ich begnügte mich mit der Verfolgerrolle. Zwar starte auch ich immer mit einer viel zu schnellen Durchgangszeit, aber das braucht man beim Start, da ich möglichst schnell aus der Gruppe herauskommen will. Nach kurzer Zeit gesellte sich Simon zu mir und er lief auch ein paar hundert Meter vor mir her, ehe ich wieder überholte. Damit uns nicht langweilig wurde, kam Thomas von hinten an uns vorbei und machte für gut hundert Meter Tempo. Kurz vor Schwindach überholte ich ihn aber wieder und zog in Schwindach konsequent weg. Simon und Thomas liesen abreißen und ich richtete meinen Blick wieder nach vorne auf Walther, der gut 30 Meter Vorsprung hatte. Die lange Gerade nach Reibersdorf nutzte ich, um ein paar Meter gut zu machen. Am Ortschild warens ca. noch 20 Meter. Die Ortskundigen wissen, dass es in Reibersdorf etwas bergauf geht, was nach so einer Tempoeinheit ordentlich auf die Beine geht. Hier muss man angreifen. Daher habe ich an der Steigung angezogen und schon bald bemerkt, dass Walther eher Tempo raus nahm. So kam es, dass ich oben am Reibersdorfer Berg den Walther in der Kurve überholte und ihn fairerweise fragte, ob er mitkommt. Dies verneinte er und ich konnte mit großen Schritten bergab alleine bis ins Ziel laufen.